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Lohnt sich ein Stromspeicher zur Photovoltaikanlage?

1. Juli 20264 Min.
Lohnt sich ein Stromspeicher zur Photovoltaikanlage?

Eine Photovoltaikanlage erzeugt den meisten Strom mittags – also genau dann, wenn viele Menschen gar nicht zu Hause sind. Ohne Speicher wandert dieser Überschuss für eine vergleichsweise geringe Vergütung ins Netz, während man abends teuren Strom zukauft. Ein Batteriespeicher schließt diese Lücke.

Was ein Speicher bringt

Mit einem Speicher steigt der sogenannte Eigenverbrauch deutlich: Statt rund 30 Prozent lassen sich häufig 60 bis 80 Prozent des selbst erzeugten Stroms auch selbst nutzen. Je mehr Sie selbst verbrauchen, desto weniger teuren Netzstrom müssen Sie kaufen – und genau daraus entsteht die Ersparnis.

Besonders interessant wird es in Kombination mit einer Wärmepumpe oder einer Wallbox fürs E-Auto: Diese Verbraucher lassen sich gezielt mit dem gespeicherten Sonnenstrom versorgen.

Die richtige Größe

Ein Speicher sollte zum Verbrauch und zur Anlagengröße passen. Zu klein, und der Überschuss geht weiterhin ins Netz; zu groß, und die zusätzliche Kapazität wird selten voll genutzt. Als grobe Orientierung wird die Speichergröße oft am Jahresstromverbrauch und an der Leistung der PV-Anlage ausgerichtet – die genaue Auslegung gehört aber in eine individuelle Planung.

Unser Fazit

Ein Stromspeicher lohnt sich vor allem dann, wenn Sie viel Strom in den Abendstunden verbrauchen, langfristig unabhängiger werden möchten und ohnehin über PV, Wärmepumpe oder E-Mobilität nachdenken. Wir rechnen die Wirtschaftlichkeit für Ihren Fall durch und beraten Sie ehrlich – auch dann, wenn sich ein Speicher (noch) nicht lohnt.

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Ob Elektroinstallation, Photovoltaik oder Smart Home – wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich zu Ihrem Vorhaben.